Nicht von der DFB-Elf träumen: Ginczek will sich erst in Wolfsburg durchbeißen

Daniel Ginczek will nach seinem starken Start in die neue Saison noch nicht von der Fußball-Nationalmannschaft träumen. "Natürlich wird sich einiges tun, der Bundestrainer wird neue Spieler testen", sagte der Stürmer des VfL Wolfsburg dem kicker: "Ich will mich erst einmal beim VfL durchbeißen."

Wenn er seine Leistung bringe, könne das Thema Nationalelf irgendwann aktuell werden, meinte der 27-Jährige: "Sollte der Anruf kommen, gehe ich natürlich ran." Nach dem Rücktritt von Ginczeks früherem Mannschaftskameraden Mario Gomez (VfB Stuttgart) hat Bundestrainer Joachim Löw für die ersten Auftritte in der Nations League zunächst Nils Petersen vom SC Freiburg als "Stoßstürmer" berufen.

Ginczek, der in der Liga und im DFB-Pokal bereits für die Wölfe getroffen hat, kann am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wieder auf sich aufmerksam machen. "Schalke haben wir besiegt, jetzt wartet mit Leverkusen wieder eine eventuelle Top-5-Mannschaft", sagte er: "Danach wissen wir besser, wo wir stehen."

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