Aues neuer Präsident Helge Leonhardt: Das Schiff darf nicht sinken

Helge Leonhardt wurde am späten Abend als neuer Präsident des FC Erzgebirge vorgestellt. Er löste Lothar Lässig, der erst am Vormittag zurückgetreten war, ab. Am Tag zuvor war Trainer Falko Götz beurlaubt worden.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Pixelghost
    04.09.2014

    @HUKL, für die Situation des Vereins war die Rede des neuen Vereinspräsidenten vollkommen angemessen.

    Ich bin kein Aue-Fan, aber er hat genau das gesagt , was getan werden muss. Auch der Nachdruck ist vollkommen in Ordnung.

    Schließlich steht dort ein Geschäft auf dem Spiel. Auch wenn man von der schönsten Nebensache der Welt spricht ist der Verein nicht nur Arbeitgeber, sondern er bestimmt zum großen Teil das Leben vieler Auer Fußballfans.

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    HUKL
    04.09.2014

    Natürlich habe auch ich wieder diese Pressekonferenz verfolgt, die allerdings überraschte, dass sich nicht auch der "dritte Offizier" und durch seine bekannte Äußerung eigentlich indirekte Auslöser dieser sich förmlich überschlagenden Ereignisse, Landrat und AR-Chef, T. Vogel, bei dieser Gelegenheit verabschiedete, um für "frische" Kräfte Platz zu machen!

    Übrigens haben die Leonhardts-Brüder nicht nur das gleiche Aussehen, sondern auch sehr ähnliche Ausspruchsqualitäten, die gelegentlich an bestimmte "Persönlichkeiten" früherer Jahre erinnern....

    Wenn der "Holzmichl" noch in das Kompetenzteam genommen wird, sollte es bald wieder aufwärts gehen......

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    Kläuser
    04.09.2014

    "Kameraden, Offiziere, Soldaten und Kapitäne, wir kämpfen bis zur letzten Patrone!" Diese Worte habe ich alle schon mal von den handelnden Herren gehört. Die Reporter und Journalisten erlaubten sich doch tatsächlich unangenehme Fragen zu stellen. Dank an deren Mut. Wenn man die gesamte Pressekonferenz verfolgt, sind parallelen zu einer längst vergangenen Zeit unverkennbar.



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