Erzgebirge-Aue-Boss begrüßt Entscheidung der Politik zum Neustart

Aue (dpa) - Präsident Helge Leonhardt von Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat die Entscheidung der Politik für die Saison-Fortsetzung in der Bundesliga mit Geisterspielen begrüßt. «Wir müssen einfach anfangen, handeln und die restliche Saison mit einer hohen Disziplin durchziehen. Diese unnötigen Pro-und-Contra-Diskussionen ertragen die Menschen einfach nicht mehr», sagte Leonhardt am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor hatten Bund und Länder die Erlaubnis für eine Wiederaufnahme von Spielen ohne Zuschauer in der Fußball-Bundesliga ab der zweiten Mai-Hälfte erteilt. Darauf einigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Schalte.

Aufgrund eines Corona-Falls im Funktionsteam steht der gesamte Kader des FC Erzgebirge bis Donnerstag unter häuslicher Quarantäne. Dann soll erneut getestet werden.

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