Glöckner fordert volle Konzentration

CFC will es gegen Uerdingen besser machen als in Braunschweig

Chemnitz.

Spiel eins nach dem Rückschlag: Wenn am heutigen Sonnabend (Anstoß: 14 Uhr) der KFC Uerdingen zum Drittligatreffen im Stadion an der Gellertstraße aufkreuzt, hat der CFC einiges gut- und besser zu machen als bei der 1:2-Schlappe am vergangenen Wochenende in Braunschweig. Es war unter der Regie von Patrick Glöckner erst die zweite Nullnummer des CFC, die erste nach zuvor fünf Partien ohne Niederlage. Eine Minute der Unachtsamkeit hatte die Himmelblauen ein besseres Ergebnis gekostet. "Wir haben daraus hoffentlich unsere Lehren gezogen", sagt Trainer Patrick Glöckner, "ich habe in dieser Woche genau auf diesen Aspekt viel Wert gelegt, den Jungs klargemacht, dass man 90 Minuten konzentriert bleiben muss, keinen Moment abschalten darf. Zum Zweiten müssen wir unsere Konter konsequenter ausspielen, so ein Match mit einem zweiten oder dritten Tor in die richtigen Bahnen lenken."

Verzichten muss Glöckner gegen die Krefelder auf den verletzten Dejan Bozic (Bänderriss im rechten Fuß), dafür stehen Paul Milde (nach auskurierter Grippe) und Daniel Bohl (nach abgesessener Gelbsperre) wieder zur Verfügung. Den KFC sieht Glöckner als kleine Wundertüte: "Eine individuell stark besetzte Mannschaft, die aber nicht immer stark spielt. Der Trainer wechselt oft Aufstellung und Taktik."

Eventuell bald ein Chemnitzer wird Außenverteidiger Sandro Sirigu. Der 31-Jährige, der in der vergangenen Saison noch beim Zweitligisten Darmstadt kickte, weilt seit Dienstag zum Probetraining beim CFC und könnte nach dem Abgang von Thomas Doyle eine Lücke in der Abwehr schließen.

Voraussichtliche CFC-Aufstellung: Jakubov - Itter, Hoheneder, Reddemann, Milde - Müller, Bohl - Bonga, Tallig, Garcia - Hosiner

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