Buffons "Degradierung" laut Tuchel zunächst vorübergehend

Die mutmaßliche "Degradierung" von Italiens Torwart-Ikone Gianluigi Buffon beim französischen Fußball-Meister Paris St. Germain ist laut Trainer Thomas Tuchel zunächst nur vorübergehend. "Wir müssen so tun, als ob wir keine Nummer eins hätten, und wir müssen intelligent mit beiden umgehen und eine Lösung finden", sagte Tuchel. Vor dem Punktspiel am Freitag gegen AS St. Etienne deutete er damit möglicherweise wechselnde Einsatzzeiten für Buffon und das zuletzt in den Vordergrund gerückte PSG-Eigengewächs Alphonse Areola an.

Gegen St. Etienne und zum Champions-League-Auftakt in der kommenden Woche beim FC Liverpool setzt Tuchel auf Areola. Der 25-Jährige hatte zuletzt im Nations-League-Spiel von Weltmeister Frankreich in Deutschland (0:0) überzeugt. Außerdem ist der zu Saisonbeginn von Juventus Turin an die Seine gewechselte Buffon noch für die drei nächstem Champions-League-Spiele gesperrt.

Über die Begegnung mit Liverpool hinaus legte sich Tuchel noch nicht auf die Besetzung des Torhüter-Postens fest. Zu Wochenbeginn hatte der Coach Areolas derzeitige Situation im Zweikampf mit Buffon um die Nummer eins im PSG-Tor als "Pole Position" bezeichnet.

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