FAZ: FIFA-Opposition will Präsidentschaftswahl reformieren

Innerhalb des Fußball-Weltverbandes FIFA formiert sich angeblich eine Opposition, welche die Präsidentschaftswahlen revolutionieren will. Das berichtet die FAZ am Donnerstag. Demnach werde in "einigen" Kontinentalverbänden die Möglichkeit diskutiert, jedes Jahr einen neuen Präsidenten zu wählen.

Nach der bisherigen Regelung kann der FIFA-Boss zwölf Jahre im Amt bleiben. Amtsinhaber Gianni Infantino stellt sich 2019 zur Wiederwahl. Für eine Änderung des Wahlmodus' würde eine Zweidrittelmehrheit im FIFA-Kongress benötigt werden.

SID mj jg

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