Französischer Fußball-Verband ermittelt gegen Monaco

Borussia Dortmunds Champions-League-Gegner AS Monaco droht neuer Ärger. Wie der französische Fußball-Verband FFF am Dienstag mitteilte, hat er eine offizielle Untersuchung gegen den Klub wegen angeblicher illegaler Handgeld-Zahlungen bei der Verpflichtung von Jugendspielern eingeleitet. Die Vorwürfe waren im Zuge der Football-Leaks-Veröffentlichung aufgetaucht.

"Eine Untersuchung wird ermitteln, ob es möglicherweise disziplinarische oder juristische Schritte gibt", hieß es in einem gemeinsamen Statement von FFF und der französischen Fußball-Liga LFP. Der Klub wies die Vorwürfe in einer Stellungnahme am Dienstagabend zurück.

Für die Monegassen sind die Vorwürfe nur ein weiteres Kapitel in einer bisher völlig missratenen Saison. Der russische Präsident Dmitri Rybolowlew wurde wegen Korruption angeklagt und ist inzwischen in seine Heimat zurückgekehrt.

Und auch sportlich ist der Klub in der Bredouille. Der Vizemeister hat in der Champions League bereits nach vier Spieltagen keine Chance mehr auf das Weiterkommen, insgesamt wartet das Team von Trainer Thierry Henry nun bereits seit 16 Pflichtspielen auf einen Sieg und belegt in der Liga nur den vorletzten Platz.

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