Seifert: eSport "eine neue Form des Wettbewerbs"

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) wird sich der Entwicklung im eSport nicht verschließen. "Es ist müßig, darüber zu sprechen, ob das Sport ist", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert am Dienstag beim Fußballgipfel des Wochenmagazins Die Zeit in Frankfurt am Main: "Es ist eine neue Form des Wettbewerbs. Dann müsste man auch darüber sprechen, ob Darts oder Schach Sport sind. Die trainieren Stunden - und das machen eSportler auch."

Es gehöre "zur unternehmerischen Verantwortung", sich dem Thema eSport zu stellen. Aus der Bundesliga unterhalten unter anderem Schalke 04, der VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen, RB Leipzig, der VfB Stuttgart und Werder Bremen eigene Teams. Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß sträubt sich bislang vehement gegen einen eSport-Einstieg der Fußball-Abteilung.

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