Zu wenige Italiener in der Serie A: Mancini sorgt sich um Azzurri

Italiens neuer Fußball-Nationalcoach Roberto Mancini macht sich wegen der geringen Anzahl italienischer Spieler in der Serie A Sorgen. "Es hat bisher noch nie so wenig Italiener auf dem Spielfeld wie heute gegeben. Dies ist der niedrigste Stand. Doch die Italiener auf der Bank sind oft besser als ausländische Stammspieler", sagte Mancini auf einer Pressekonferenz im Trainingslager der Azzurri in Coverciano am Montag.

Dabei sei es wichtig, "dass junge Italiener zum Einsatz kommen. Ich hoffe, dass sie mit der Zeit mehr Einsatzzeiten erhalten", so der Fußballlehrer. Mancini bereitet die Mannschaft auf die Länderspiele gegen Polen am Freitag in Bologna und gegen Portugal am kommenden Montag (10. September) in Lissabon vor.

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