Handball: Top-Favoriten geben sich in Pokal-Quali keine Blöße

Die deutschen Handball-Topklubs haben sich in den Halbfinals der Qualifikationsturniere für das Achtelfinale im DHB-Pokal keine Blöße gegeben und sind in die jeweiligen Endspiele am Sonntag eingezogen.

Titelverteidiger Rhein-Neckar Löwen bezwang den drittklassigen TuS Fürstenfeldbruck 43:19 (20:12), Rekord-Pokalsieger THW Kiel schlug den Zweitligisten TuSEM Essen mit 39:23 (19:11), während Meister SG Flensburg-Handewitt gegen den Essener Ligarivalen HSG Nordhorn-Lingen zu einem 28:19 (14:10) kam.

Auch die Füchse Berlin hatten mit dem Oranienburger HV beim 37:23 (22:9) ebenso wenig Probleme wie der SC Magdeburg, der mit 31:17 (16:7) gegen den VfL Lübeck-Schwartau aus der 2. Bundesliga die Oberhand behielt.

Bundesligist Eulen Ludwigshafen blamierte sich dagegen beim 28:29 (16:14) gegen den drittklassigen Gastgeber VfL Pfullingen. Auch der TVB 1898 Stuttgart musste sich der DJK Rimpar Wölfe aus der 2. Bundesliga überraschend mit 26:29 (11:15) geschlagen geben.

Bei 16 Turnieren ermitteln 64 Teams im "Final-Four-Modus" die Teilnehmer des Achtelfinals. Nur die Sieger der Viererturniere, die in der Regel von der Mannschaft aus der niedrigsten Liga ausgetragen werden, qualifizieren sich für die nächste Runde.

Großes Ziel der Teams, darunter alle 18 Bundesligisten und sämtliche 20 Zweitligisten, ist das Final Four in Hamburg am 6. und 7. April.

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