Hirscher führt, Luitz Achter, Neureuther bei Comeback vorerst 18.

Für die deutschen Ski-Rennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz läuft der Weltcup-Riesenslalom der Männer im französischen Val d'Isere vorerst nicht nach Wunsch. Bei widrigen Bedingungen fuhr Neureuther bei seinem Comeback nach mehr als einem Jahr im ersten Lauf auf Rang 18, er liegt 2,27 Sekunden hinter dem führenden Marcel Hirscher (Österreich).

Luitz, dessen Sieg vom vergangenen Wochenende in Beaver Creek wegen der Sauerstoff-Affäre infrage steht, ist vorerst Achter (+1,60 Sekunden). "Die letzten Tage waren schon belastend", sagte der Allgäuer, der in Beaver Creek zwischen beiden Läufen verbotenerweise aus einer Sauerstoffflasche inhaliert hatte. Bei der Fahrt habe ihn die Aufregung nicht belastet, betonte er, allerdings sei er "mit angezogener Handbremse" gefahren.

Hirscher gelang bei Schneefall, schlechter Sicht und auf ruppiger Piste am Face de Bellevarde mit der Startnummer eins ein hervorragenden Lauf: Er liegt bereits 0,71 Sekunden vor Zan Kranjec aus Kroatien und 0,99 Sekunden vor Matts Olsson aus Schweden. Neben Luitz und Neureuther sind auch Alexander Schmid (24.) und Fritz Dopfer (29.) für den zweiten Lauf qualifiziert, nicht im Finale dabei sind Linus Straßer (42.) und benedikt Staubitzer (62.)

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...