Hussong nach starker Speer-Quali im Finale

Die deutsche Meisterin Christin Hussong (Zweibrücken) hat sich bei der Heim-EM in Berlin in der Speerwurf-Qualifikation in Topform präsentiert. Die 24-Jährige stellte am Donnerstag mit ihrem ersten Wurf auf 67,29 m eine persönliche Bestleistung auf und übertraf damit die geforderte Norm für das Finale am Freitag (20.25 Uhr) von 60,50 deutlich.

Mit der besten Weite der gesamten Qualifikation hätte sie bei den vergangenen fünf Europameisterschaften Gold gewonnen. "Der Wurf war super, zeigt mir, dass ich topfit bin und macht mir Mut für morgen. Ich will mich jetzt aber nicht zu sehr freuen, denn morgen soll es ja noch weiter gehen", sagte sie: "Ich kann um die Medaillen mitwerfen."

Die ehemalige Weltmeisterin Katharina Molitor (Leverkusen) ist dagegen ausgeschieden. Die 58,00 m der 34-Jährigen reichten nicht. Auch ihre Vereinskollegin Dana Bergrath (Leverkusen) überstand mit 53,61 die Qualifikation nicht.

Titelverteidigerin Tatjana Chaladowitsch (Weißrussland) benötigte drei Versuche, um sich mit 61,21 für das Finale zu qualifizieren.

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