CFC-Vermarktungsfirma: "Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver"

Infront-Geschäftsführer Reinhardt Weinberger über die Vermarktung des Chemnitzer FC und Vorwürfe von dessen Insolvenzverwalter

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
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    587977
    23.05.2018

    @TheBeastfromTheEast:Ich teile Ihre Meinung, dass ein Drtittligist ggf. keinen international agierenden Vermarkter benötigt, weil die Strahlkraft des CFC sich ohnehin nur auf die regionale Wirtschaft in Südwestsachsen beschränkt.
    Eines muss aber festgehalten werden - der CFC wurde nicht in diese Partnerschaft gedrängt. Ich bezweifle weiterhin, dass die Werbeeinnahmen ohne Vermarkter signifikant höher gewesen wären. Wer einfache betriebswirtschaftliche Sachen wie Betriebliche Planung und Controlling nicht implementieren kann, der kann sich auch nicht professionell vermarkten.
    Ich frage mich vielmehr, wie die ach so erfahrenen Unternehmer, Juristen und Unternehmensberater bei aus Vorstand und Aufsichtsrat (die die in den letzen Jahren am Werk waren und nun z.T. immer noch sind) im Rahmen dieser Verträge gewirkt haben? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht.
    Meiner Ansicht nach will man jemanden, der versteht wie es geht und Garantien gibt (und sich dafür selbstredend gut bezahlen lässt) im Nachgang diskreditieren. So verliert man jegliche Glaubwürdigkeit.
    Im Übrigen wurde sich tatsächlich unzureichend um laufende/gekündigte Sponsoringverträge (Stichwort Nachhaken nach Kündigung, Angebote für 4. Liga etc.) gekümmert. Ob das an Infront liegt oder am CFC, mag ich nicht zu bewerten. Aber auch hier gehören immer Zwei dazu, einer der ausführt (DL) und einer der kontrolliert/rügt/nachjustiert (Auftraggeber) - alles gelebte Praxis, jeden Tag, in jedem Unternehmen.
    Beste Grüße!

  • 5
    3
    TheBeastFromTheEast
    23.05.2018

    Wofür ein eben mal so 3klassiger Fußball-Klub einen "weltweit agierenden" Vermarkter braucht, darf man mir gerne erklären. Sollten die CFC-Wimpel etwa in Peking verkauft werden? McDonalds der nächste Hauptsponsor werden? Von einem Vermarkter erwarte ich zunächst einmal ein seriöses Konzept: Werbebanden und Trikotbrust an die örtliche und regionale Wirtschaft zu verkaufen, hätte vielleicht auch ein regionaler Dienstleister - oder ein Angestellter des Vereins - hin bekommen. Ganz schön schlau! Und das für angebliche 18% zzgl. USt. vom Umsatz (!) - Chapeau, so geht Profifußball. Übrigens: Die "Bayern" werden auch vermarktet - von einer Gesellschaft, an der der Verein selbst in erheblichen Größenordnungen beteiligt ist. Warum nur?



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