Chemnitzer Hürdensprinter Vogel fliegt zu Gold - Sechster Meistertitel für Dreispringer Heß

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:
Berlin.

Martin Vogel ist bei den 122. Deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Berlin ein Überraschungscoup über 110 Meter Hürden gelungen. In der Saisonbestzeit von 13,74  Sekunden flog der Athlet vom LAC Erdgas Chemnitz am Samstagabend über die Hindernisse und ließ den Leverkusener Tim Eikermann (13,78 s) sowie den Sindelfinger Stefan Voler (13,83 s)  hinter sich: "Mein größter sportlicher Erfolg", freute sich Martin Vogel nach dem spannenden Rennen im Olympiastadion.

Zuvor hatte Vereinskamerad Max Heß in Berlin seinen sechsten nationalen  Titel souverän unter Dach und Fach gebracht. Der haushohe Favorit aus Chemnitz gewann  mit 16,20 Metern vor dem Münchner Paul Walschburger (15,53 m) und dem Mannheimer Felix Mairhofer (15,52 m). Trotz des souveränen Sieges war der Europameister von 2016 nicht wunschlos glücklich: "16,20 Meter sind eigentlich nicht das, was ich will. Das soll schon noch ein ganzes Stück weitergehen", sagte Max Heß, der auf der blauen Anlaufbahn mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. "Deshalb ich auch nicht ganz so zufrieden mit dem Wettkampf", fügte er an. (tt)

Das könnte Sie auch interessieren

00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.