Beim Sommersportfest sind Geschicklichkeit und Treffsicherheit gefragt

Ob junger Hüpfer oder reifer Senior - beim Sommersportfest in Kühberg sind alle auf ihre Kosten gekommen. Während sich die neunjährige Emily Meister aus Bärenstein hier gerade an der zweiten Station des noch nicht ganz olympiatauglichen Sechskampfes - dem Ringewerfen - versucht, war bei Werner Blaczik Treffsicherheit gefragt. Ging es doch beim Torwandschießen immerhin um den Titel des Kühberger Torwandkönigs, der zum achten Mal vergeben wurde. Diese Disziplin gehörte wie der Fahrradwettbewerb nicht zum Sechskampf, den sich der ESV 63 Kühberg vor acht Jahren für sein Sommersportfest ausgedacht hatte. Bei dem war zwar auch Treffsicherheit gefragt, allerdings mit Bierdeckeln und Bällen. Außerdem gehörten Würfeln, Tonnenzielwurf und Jakkolo dazu. Bei besagtem Geschicklichkeitsspiel geht es darum, Holzscheiben über ein zwei Meter langes Holzbrett in vier Tore mit unterschiedlichen Punktzahlen zu befördern. Rund 70 Teilnehmer haben sich nach Angaben des Vereinsvorsitzenden Werner Blaczik in den verschiedenen Disziplinen gemessen. "Damit sind wir sehr zufrieden", sagt er. Den Titel des Torwandkönigs hat sich in diesem Jahr Stan Laukner geholt, ein gebürtiger Kühberger, der mittlerweile in Crottendorf wohnt, dem ESV aber weiterhin die Treue hält. Achter Radlerkönig ist Mario Siebrandt geworden. (af)

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