Ein Bayer läuft in Geyer allen davon

Der Vereinscrosslauf der WSG Schwarzenberg- Wildenau hat 375 Starter in die Bingestadt gelockt. Für die Ausrichter gab es Lob und auch Medaillen.

Geyer/Schwarzenberg.

Je zweimal Gold und Silber haben Athleten der WSG Schwarzenberg-Wildenau beim offenen Vereinscrosslauf für die Gastgeber gesichert. In Geyer gingen insgesamt 375 Frauen, Männer und Kinder auf die Strecke. Und trotz nasskaltem Wetter ernteten die Ausrichter viel Lob für die Organisation. Etwa von Regionaltrainer Maik Werner vom LV 90 Erzgebirge. "Die Bedingungen waren gar nicht so schlecht", sagte er.

Aus Sicht der Gastgeber waren Florentine Fenzl und Justin Nüßner am erfolgreichsten. Sie sicherten sich in ihren Altersklassen jeweils den Sieg. Während Florentine sieben Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte herauslief, setzte sich Justin über die 1,8 Kilometer lange Strecke gar um mehr als eine halbe Minute ab. In 7:37 Minuten verwies er seinen Vereinskollegen Leonard Gebhardt (8:08 min) auf Rang 2. Den zweiten 2. Platz steuerte für die WSG Chris Heyber bei.

Rund um das Schanzengelände Geyer hatten die WSG und 40 Helfer Läufe für verschiedene Altersklassen - von den Bambini bis zu den Senioren. Zwar sorgte der Nieselregen für rutschigen und teils schlammigen Boden. "Aber so etwas macht den Crosslauf aus", sagte Werner. Auf der Königsdistanz über 11,2 Kilometer feierte mit Anna-Maria Leipziger eine Schwarzenbergerin den Sieg in der Frauen-Wertung. Bei den Männern entschied Matthias Flade vom DJK SC Vorra den Lauf für sich. Der Bayer ist in Geyer kein Unbekannter, hatte er doch im Vorjahr den 2. Platz belegt. Diesmal reichten ihm 41:26 Minuten zum Sieg. (anr/ane)

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