Endlich ein Startschuss

Lauf: Sachsentrail geht Ende Juni über den Rabenberg

Breitenbrunn.

Die Zeit der Absagen wird von guten Nachrichten abgelöst: So kann der Sachsen-Trail auf dem Rabenberg in Breitenbrunn Ende Juni steigen. Das freut passionierte Läufer aus nah und fern. Die Anmeldung für den Wettbewerb am 27. und 28. Juni ist ab sofort möglich.

"Selten haben wir uns auf ein Rennen so gefreut. Wir können es kaum erwarten", sagt André Egger von der Laufszene Event GmbH, die das Ganze mit dem Sportpark-Team vom Rabenberg stemmt. Längst gehöre der Sachsen-Trail zu den Kult-Terminen in der Szene - und gewinne durch die zuletzt große Zahl an Absagen noch an Bedeutung. Denn es ist im Zuge der Lockerungen eine der größten Laufveranstaltungen, die grünes Licht bekommen haben. Sachsenforst und Gesundheitsamt haben zugestimmt. Es gebe ein umfassendes Hygienekonzept. "Mehr denn je gilt: Gesundheit steht an erster Stelle", so Egger. Wichtigste Änderung: Aus einem Wettkampftag werden zwei. Den Anfang machen die Ultra-Läufer über 70 Kilometer. Es folgen die Half-Trailer (35 km). Die Fun- (9,4 km) und Quarter-Trailer (19 km) begeben sich am Sonntag ins Gelände. Das alles erfolge in großen zeitlichen Abständen, zudem sei die Starterzahl limitiert.

Im Startbeutel befindet sich ein Schlauchtuch, das alle auf dem großen Sportplatz - er dient als aufgefächerter Startbereich - als Mund-Nase-Schutz tragen müssen. Auf die Siegerehrung wird verzichtet. Egger: "Wir können es gar nicht oft genug betonen, dass unsere Freude selten so groß war. Der Rabenberg bietet wirklich fantastische Bedingungen." (ane)www.sachsentrail.de

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