Feld der Frauen noch zu stark

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Thalheim.

Manchmal geht doch etwas: Ringerin Lilly Schneider hat beim Henri-Deglane-Turnier in Nizza Platz 9 im Limit bis 76 Kilogramm belegt. Die Athletin des RV Thalheim unterlag zum Auftakt der Französin Pauline Carpentier 1:3, später zog sie gegen ihre Teamkollegin Johanna Meier mit 2:8 den Kürzeren. Der Ringerverband Sachsen sprach jedoch vom "guten Start nach langer Pause". Lilly Schneider, die erstmals seit rund einem Jahr einen Wettkampf und zudem ihre Premiere bei den Frauen bestritt, war von ihrem Auftritt weniger angetan. "Ich wollte wenigstens das Duell in der Hoffnungsrunde gewinnen", sagte die 19-Jährige. Eine gute Erfahrung sei das Turnier aber gewesen - allerdings eine, die mit Strapazen verbunden war. Drei Corona-Tests, die sich alle als negativ erwiesen, musste sie absolvieren: einen, um einreisen zu dürfen, einen vor dem Turnier und einen nach der Rückkehr, um nicht in Quarantäne zu müssen. Nun steht für die Thalheimerin Training an - in Leipzig am Bundesstützpunkt ist das während der Pandemie erlaubt. Auch der FC Erzgebirge Aue war in Nizza vertreten - durch Robert Baran aus der Bundesliga-Mannschaft. Im 125-kg-Limit lieferte er eine starke Leistung ab, kehrte mit Silber heim. (jüw/ane)

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