Gute Leistung bleibt ohne Lohn

Zwenkau.

Die Sachsenliga-Handballer des Zwönitzer HSV haben am Sonntag bei Germania Zwenkau zwar 33:35 (13:14) verloren, aber Trainer Frank Riedel bescheinigte seinen Schützlingen ihre vielleicht beste Leistung im bisherigen Saisonverlauf. Zunächst geriet der HSV 3:7 in Rückstand, dann kam er jedoch besser ins Spiel und stellte fünf Sekunden vor dem Pausensignal den Anschluss zum 13:14 her. Kurz nach dem Seitenwechsel sorgte Reyk Lieberei mit einem Doppelpack sogar für die erste Zwönitzer Führung (17:16/35.). Es folgte ein sehenswerter Schlagabtausch zweier gleichwertiger Teams, wobei sich die Gastgeber eingangs der Schlussviertelstunde mit 26:23 wieder ein kleines Polster verschafft hatten. Dieses verteidigten sie gegen ersatzgeschwächte Erzgebirger bis zum Schlusspfiff erfolgreich. ( bral)

Zwönitz: Kerner, Treuter; Kotesovec (5), Brecko (7/2), Fritsch, Treitschke, Lieberei (5), Langer (2), Anger (1), Becher, Löbner (13/2).

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