Heimserie soll halten

Handball, Sachsenliga: Spitzenspiel für Marienberg

Marienberg.

In der Sporthalle "Am Goldkindstein" können sich die Handball-Fans am Samstag erneut auf ein Spitzenspiel freuen. Schließlich treffen die Damen des HSV 1956 Marienberg, die in der Sachsenliga mit 19:5 Punkten an zweiter Stelle rangieren, ab 16 Uhr auf den Tabellenvierten HC Hoyerswerda. Der Oberliga-Absteiger sitzt dem HSV mit 14:8 Zählern bei einem Spiel weniger dicht im Nacken.

Zwar musste sich Hoyerswerda vergangene Woche beim heimstarken SV Rotation Weißenborn mit 22:26 geschlagen geben, doch sollte dieses Ergebnis nicht über das enorme Potenzial der Mannschaft hinwegtäuschen. Mit Betty Kulke, die auf einen Durchschnitt von 8,44 Treffern pro Partie kommt, hat der HC die sechstbeste Torjägerin der Liga in seinen Reihen. Ihre Kreise einzuengen, dürfte die Hauptaufgabe der Marienberger Abwehr sein.

Im Hinspiel durfte Lucie Hribova mit 33:27 ihren ersten Auswärtssieg als HSV-Trainerin bejubeln. Dass sie nun zuhause nachlegen möchte, ist klar, zumal ihr Team in eigener Halle in dieser Saison noch ungeschlagen ist. "Ich hoffe, dass unsere Spielerinnen aus dem schwachen Spiel beim Burgstädter HC das Positive mitnehmen und gegen den HC anders auftreten. Es wird auf alle Fälle kein Spaziergang", sagt Hribova, die die Fehler in den eigenen Reihen minimieren will. Außerdem baut sie auf ein lautstarkes Publikum, das sich auf einen umfangreichen Heimspieltag freuen kann. Los geht's bereits 10.10 Uhr mit den D-Juniorinnen. (kgf)

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