Herolderinnen nur 45 Minuten im Einsatz

Herold.

Kürzer als üblich ist der Spieltag für die Landesklasse-Fußballerinnen des ESV Thum-Herold verlaufen. Ihre Partie gegen Handwerk Rabenstein wurde in der Halbzeit beim Stand von 12:1 für die Erzgebirgerinnen abgebrochen, da die Gäste nicht mehr genug Spielerinnen auf dem Feld hatten.

"Sie sind nur mit neun Akteurinnen angereist. In der Halbzeit musste eine Rabensteinerin dringend auf Arbeit, eine andere hatte sich verletzt", so ESV-Trainer Kevin Weigand. Dem Schiedsrichter blieb nichts anderes übrig, als das Spiel vorzeitig zu beenden. "Für uns war es deshalb eher ein Trainingsspiel. Ärgerlich, dass es so ausgeht, aber das müssen hinnehmen", so Weigand. Er rechnet damit, dass die Partie so in die Wertung eingeht. (frgu)

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