Keine Blicke fürs Besondere

Für den weltgrößten Schwibbogen hatten die Radsportler der Erzgebirgsrundfahrt am Sonntag kaum einen Blick übrig. Zwar fuhren sie auf ihrer mehr als 40Kilometer langen Schleife durchs Erzgebirge viermal an diesem Ort vorbei, doch für sie waren andere Details während der Tour entscheidender. Auch Fabian Schormair (Foto) - der als Führender in der vierten Runde den Schwibbogen in oberen Ortsteil von Gelenau passierte - sind die Konzentration auf das Rennen und vor allem die Anstrengung deutlich anzusehen. Kurz vor dem letzten Berg, dessen Gipfel rund fünf Kilometer vor dem Ziel in Einsiedel erreicht wurde, wurde der Ausreißer allerdings eingeholt. Am Ende konnte sich der 24-Jährige vom Team P&S Metalltechnik dennoch freuen - und zwar mit den Männern seiner Mannschaft, die durch John Mandrysch und Dominik Röber einen Doppelsieg nach der 171,2 Kilometer langen Rundfahrt einsackten. In die Startlisten hatten sich 137 Akteure eingetragen, um die 40. Auflage des Klassikers zu bestreiten. (mas)

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