Kreher und Jungk mit schnellen Kufen

Bärenstein.

Susanne Kreher ist zum Auftakt der Intercontinental-Cup-Serie im Skeleton auf Rang 4 gefahren. Die Bärensteinerin, die für den BSC Oberbärenburg antritt, verpasste in Altenberg einen Podestplatz um 26 Hundertstelsekunden. Für die Junioren-Vizeweltmeisterin war es nach der gescheiterten Weltcup-Quali, der wochenlangen Wettkampfzwangspause und einer Erkrankung über Weihnachten und Neujahr der erste Wettbewerb seit mehr als zwei Monaten. "Ein Podestplatz wäre natürlich besser gewesen", sagt sie. "Aber angesichts der Umstände bin ich erst einmal zufrieden." Die 22-Jährige, die inzwischen in Dresden wohnt, hofft noch auf einen Platz zur Weltmeisterschaft am 11./12. Februar in Altenberg. Dafür muss sie aber bei der Junioren-WM am Samstag in St. Moritz Gold gewinnen. Dann könnte sie dank einer Wildcard auch bei den Titelkämpfen der Frauen auf ihrer Heimbahn starten. Auf eine WM-Chance darf nun auch Felix Jungk wieder hoffen. Nach seinem klaren Sieg - vor dem Gesamtweltcup-Zweiten der vergangenen Saison Alexander Tretiakov aus Russland - übt der 29-Jährige aus Hohndorf bei Zschopau wieder Druck auf das deutsche Trio im Weltcup aus. (kling)

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