Lila-Weiße beweisen individuelle Klasse

Die Billardkegler des FC Erzgebirge haben die Team-Saison hinter sich. Nun gilt es, bei diversen Einzelmeisterschaften möglichst erfolgreich abzuschneiden.

Aue.

Nach dem Bronzerang in der 1. Regionalklasse Westsachsen mit der Mannschaft haben sich die Billardkegler des FC Erzgebirge Aue in den vergangenen Wochen nur bedingt eine Auszeit gegönnt. Denn nach der Saison als Team folgen stets diverse Einzelmeisterschaften, bei denen die Lila-Weißen ihre individuelle Klasse schon mehrfach unter Beweis stellen konnten.

So vor Kurzem bei der Bestenermittlung im Kreis Chemnitz, bei der acht FCE-Spieler in fünf Wettkampfklassen antraten. Bei den Frauen verpasste Sandra Lein als Vierte das Podest denkbar knapp. Viel besser lief es da schon bei Aues Ralf Martin. Mit der besten Vorleistung aus dem Liga-Spielbetrieb führte er nach Runde eins als Mitfavorit mit 317 Punkten klar und sah in Durchgang zwei schon wie der Sieger aus, ehe ihn der Chemnitzer Sven Hölzel dank eines super Endspurts mit vier Zählern Vorsprung doch noch abfing. Ärgerlich, aber kein Beinbruch. Denn für die deutsche Meisterschaft im Juni in Bad Freienwalde ist Ralf Martin ohnehin schon qualifiziert gewesen.

Auf Kreisebene gab es für die Lila-Weißen zuletzt vier Medaillen. Dabei gewann Ronny Stefanie seine Leistungsklasse souverän. Sein Vereinskollege Olaf Radoi komplettierte den Erfolg mit Bronze. Eine Klasse höher erkämpfte Jörg Bamler Silber vor Jan Schuster, der nur einen Punkt Vorsprung auf den Vierten hatte. Jörg Reinhold-Jähnel und Peter Kirst wurden in ihrer Klasse Sechster und Siebenter.

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