Podestplätze entscheiden sich um Haaresbreite

Jeweils nur ein Punkt hat bei der Vergabe der Podestplätze den Ausschlag gegeben: Mit knappem Vorsprung sicherte sich Jörg Reinhold-Jähnel den Grubenpeter-Pokal, den die Billardkegler des FC Erzgebirge Aue am Wochenende untereinander ausgespielt haben. Peter Kirst (l.) als Namensgeber für das vereinsinterne Turnier wurde ebenfalls mit nur einem Zähler Vorsprung vor seinem Sohn Karsten Kirst Zweiter, während Jörg Bamler (rechts) das Treppchen verpasste. Peter Kirst gilt deshalb als Namensgeber für den Pokal, weil er 2007 von einem Fernsehreporter des Mitteldeutschen Rundfunks einmal als "Grubenpeter" tituliert wurde. Das hielt sich eisern und mündete in dem Turnier. Letzteres war zugleich ein Programmpunkt beim Tag der offenen Tür, mit dem die Billardkegler den Spielbetrieb in ihrer neuen Trainings- und Wettkampfstätte einläuteten. Erst vor wenigen Wochen hatten sie die renovierten Räumlichkeiten der Nickelhütte Aue bezogen, die viel mehr Platz bieten als das ehemalige Domizil. Die Resonanz auf den Tag der offenen Tür fiel jedoch mäßig aus. Deshalb wolle man das Angebot im Herbst wiederholen - mit gezielten Einladungen und deutlich mehr Werbung im Vorfeld. (wend)

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