Schon unter Zugzwang

Volleyball, Sachsenklasse: Hormersdorf zweimal gefragt

Hormersdorf.

Auf die Volleyballerinnen von Germania Hormersdorf wartet am Samstag der erste Doppelspieltag der Saison. Zuhause treffen die Erzgebirgerinnen zunächst auf den Chemnitzer VV (ab 14 Uhr) und im Anschluss auf die Neuseenland-Volleys II aus Markkleeberg. Die Gastgeberinnen sind dabei nach der Auftaktpleite in Schildau schon ein wenig unter Zugzwang. In Nordsachsen waren sie mit 0:3 sang- und klanglos untergegangen. "Ich erwarte ohne Wenn und Aber eine deutliche Steigerung. In unser eigenen Halle, unserem gewohnten Umfeld gibt es keine Ausreden", sagt Thomas Kroschk klipp und klar. Der Trainer der Hormersdorferinnen weiß aber auch, dass am Samstag keine Laufkundschaft ins Erzgebirge kommt. Die Neuseenland-Volleys haben aus ihren ersten drei Partien zwei Siege geholt, die Chemnitzerinnen ihre bislang einzige Partie in Volkmarsdorf ebenfalls gewonnen. "Markkleeberg ist ein richtiges Brett und auch Chemnitz hat in der Vorbereitung starke Leistungen gezeigt", so Kroschk. Personell muss der Coach auf Neuzugang Pauline Leichsenring verletzungsbedingt verzichten. Ansonsten sind aber alle Spielerinnen einsatzbereit. (jüw)

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