Schwanitz und Storl steigen in den Ring

Rochlitz.

Wenn am 31. Januar ab 11 Uhr Deutschlands beste Athleten in Rochlitz ihren Wettkampfauftakt im Olympia-Jahr bestreiten, wird es beim 15. Kugelstoßmeeting in der Regenbogenhalle nicht so laut sein wie sonst. Zuschauer sind aufgrund der Corona-Beschränkungen keine zugelassen. Vergangenen Freitag hat Cheforganisator Christian Sperling trotzdem tief durchgeatmet. "Da hat das Landratsamt unser Hygienekonzept genehmigt", sagt der 41-Jährige. "Nur Bundestrainer dürfen die Athleten offiziell einladen - und das jeden einzeln", fügt Sperling an. Die Rückmeldungen fielen sehr positiv aus. "Es ist ein Qualifikationswettkampf für die Deutsche Hallenmeisterschaft in Dortmund und die Olympischen Spiele in Tokio. Viele wollen ihn nutzen." Deshalb steigen die Asse David Storl vom SC DHfK Leipzig und Christina Schwanitz vom LV 90 Erzgebirge in den Ring. Auch deren Vereinskolleginnen Katharina Maisch und Sarah Schmidt sind dabei. Und Publikumsliebling Niko Kappel vom TSF Welzheim ist ebenso am Start. Der Goldgewinner der Paralympics 2016 tritt am Nachmittag an. Sportler aus dem Ausland hätten ebenfalls angefragt. "Doch wegen der Quarantäne-Bestimmungen ist es nicht möglich, sie einzuladen", erklärt Sperling. (rosd)

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