Sportpolitik -

Annaberg-Buchholz.

Der neue Olympiastützpunkt Sachsen wird maßgeblich von zwei Erzgebirgern mitgeprägt. Zwar ist die Fusion der bisherigen Standorte Chemnitz/Dresden und Leipzig erst ab 1. Januar offiziell wirksam, doch bedeutende Entscheidungen sind längst gefallen. Der mit sieben Standorten - Altenberg, Chemnitz, Dresden, Klingenthal, Leipzig, Markkleeberg, Oberwiesenthal - viertgrößte Olympiastützpunkt Deutschlands wird durch den Oberwiesenthaler Thomas Weise geführt werden. In den Vorstand des Olympiastützpunkts Sachsen ist unter anderem Erzgebirgslandrat Frank Vogel berufen worden. Heiko Rosenthal (Bürgermeister in Leipzig), Matthias Krause-Gaukstern (Referent Olympiastützpunkte im DOSB), Thomas Hennig (Bürgermeister in Klingenthal), Karin Orgeldinger (Sportdirektorin im Deutschen Skiverband), Christian Dahms (Generalsekretär im Landessportbund Sachsen) und Sven Karg (Referent Leistungssport im Deutschen Turner-Bund) gehören ebenso dem Vorstand an. (mas)

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