Strecke am Eisenweg hat es in sich

Für zwei der drei Trialer des MC Scheibenberg bleiben die Läufe in Thalheim in guter Erinnerung. Für einen aber kam zeitig das Aus.

Thalheim.

Die Ostdeutsche Trial Meisterschaft hat am Wochenende "Am Eisenweg" in Thalheim Station gemacht. Um Siege und Platzierungen bei spätsommerlichen Temperaturen kämpften 62 beziehungsweise 54 Fahrer, darunter allein 31 vom veranstaltenden Verein. Mit dabei waren die Brüder Paul und Max Schmelzer sowie Konrad Vetter vom MC Scheibenberg.

Den älteren der Schmelzers, den 23-jährigen Max, ereilte bereits am ersten Tag das Verletzungspech. Er bekam in der zweiten Runde Probleme mit dem Knie, musste aufgeben. Besser lief es für Paul, der hier Vierter wurde. "Ich war überrascht, dass ich in den ersten beiden Runden gut mithalten konnte. Ich lag sogar punktgleich mit der Spitze. Die Strecke war sehr schön, nicht zu eng, alles gut fahrbar", sagte der 19-Jährige. Am Folgetag konnte er auf zwei neuen Sektionen um einen Platz verbessern. "Ich freue mich darüber, da ich in den letzten drei Wochen kaum trainieren konnte", so der Scheibenberger.

An beiden Tagen dominierte der MSC-Thalheim-Fahrer Ingo Breitfeld aus Auerbach. Wie am Schnürchen lief es auch für Konrad Vetter. Der Scheibenberger startete in der Klasse 5. Am Samstag siegte er, tags darauf gelang mit Platz 2 erneut der Sprung aufs Treppchen.

Die Hindernisspezialisten blicken nun auf den kommenden Sonntag in Flöha. Am vorletzten Veranstaltungsort der Serie wollen die Scheibenberger versuchen, wieder aufs Podest zu springen. Schwierig wird dies einmal mehr.

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