Talent Heselich steigt auf Moto3-Maschine um

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Motorsport: Ulrich Dietz und Bernd Meyer mit bewährter Technik - Sven und Philip Matthes im Trophymodus

Schwarzenberg.

Phil Heselich, der sich in den vergangenen Jahren in Nachwuchsserien wie dem ADAC-Minibike-Cup oder der Simson-Grand-Prix-Meisterschaft erste Sporen verdient hatte, wagt 2021 einen großen Schritt. Der Schwarzenberger steigt auf eine Moto3-Maschine Honda-NSF 250 und geht in der Honda-Talent-Challenge (HTC) an den Start. Doch auch andere Erzgebirger schieben ihre Maschinen an den Start, wenn es in der European- Moto-Trophy rund geht.

Heselichs Renner wird von einem Einzylinder-Viertaktmotor mit 250 Kubikzentimetern Hubraum angetrieben, der 50 PS Leistung entwickelt. Damit sind über 200 Kilometer pro Stunde als Spitzengeschwindigkeit möglich. In den Fahrerlagern der Rennen zur European- Moto-Trophy dürfte Phil Heselich auch Christoph Lauckner aus Lößnitz treffen, der sich mit seinem Team Lucky-Racing für die Klasse BMW-Open angemeldet hat, wo er eine R65 einsetzen will. Wie er sind auch Sven Matthes und dessen Sohn Philip Matthes, die aus Seiffen kommen und als Racing-Team Matthes auftreten, noch relativ unbeschriebene Blätter in der European-Moto-Trophy. Während sich Sven Matthes mit einer 750-er Kawasaki-ZXR bei den Superbikes versuchen möchte, hat Philip seine Nennung für die Klasse R1 bis 250 Kubikzentimeter eingereicht. Dort wird er auf einer italienischen Cagiva-125 sitzen.

Die erfahrenen Thalheimer Trophy-Strategen Bernd Meyer und Ulrich Dietz, die schon etliche Titel und Meisterschaftsmedaillen gewonnen haben, wollen ebenfalls wieder dabei sein. In der Zweitaktklasse GP-125/S1 setzt Meyer dabei auf die bewährte Technik seiner Condor-Maschine. Dietz hingegen kämpft in der Zweitaktklasse GP-Open mit einer Roll-Yamaha/TZ360 um Wertungspunkte. Bei den 500-er Viertaktern schließlich wird man Mathias Weichel aus Oelsnitz erleben, der auf die Kraft einer Benelli vertraut. (sfrl)

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