Teams machen Boden gut

Skat: Wernsdorf klettert auf Regionalliga-Rang 7

Wernsdorf.

In der Regionalliga-Staffel 1 haben die Skatbrüder Wernsdorf einen großen Sprung gemacht. Vom 15. sind sie auf den 7. Platz geklettert, weil am zweiten Spieltag in Dresden 6:3 Punkte erkämpft wurden. Gegen die Grünen Jungs von der Elbe, die Prignitzer Buben sowie "18 und weg" Altenburg II glänzten die Wernsdorfer vor allem in der Schlussserie (3:0). Zu verdanken war dies nicht zuletzt Enrico Schneider, der als bester Spieler auf 3601 Zähler kam. Auch Dieter Meyer (3565) und Stefan Hengst (3058) knackten die 3000er-Marke.

Für Wernsdorf II lief die zweite Runde nicht nach Wunsch. Trotz Heimvorteils kamen die Sachsenoberliga-Akteure der Skatbrüder gegen die Ostsachsenbuben Neustadt, Vier Luschen Lichtenstein und die Leipziger Skatlöwen nicht über 3:6 Wertungspunkte hinaus. In den Reihen des Tabellenvorletzten konnte lediglich Rolf Bellmann (3172) ein gutes Ergebnis vorweisen.

Deutlich besser lief es für die dritte Wernsdorfer Mannschaft in der Bezirksliga. Im Vergleich mit Bärenstein und Geyer III konnten sowohl Frank Seidel als auch Armin Pfitzner mehr als 3000 Spielpunkte sammeln. Sie trugen so zu 7:2 Wertungspunkten bei, mit denen sich ihre Mannschaft auf Rang 6 verbesserte. Tabellendritter ist der SC Teutonia Zöblitz II, der ebenfalls 7:2 Punkte holte und nun an den Aufstiegsrängen schnuppert. Die erste Vertretung aus Zöblitz verbesserte sich mit ebenfalls 7:2 Punkten auf Rang 7. "In drei Serien haben wir nur sieben Spiele verloren", berichtet SC-Präsident Andreas Koch, der von einer konzentrierten Leistung sprach. (anr)

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