Wölfe begeben sich als Favorit aufs eigene Eis

Gegen Halle wollen die Schönheider in der Eishockey-Regionalliga in der Erfolgsspur bleiben. Doch die Verletztenliste bereitet Sorgen.

Schönheide.

Im Dezember entscheidet sich oft, wohin die Reise im weiteren Saisonverlauf geht. Deshalb wollen die Schönheider Wölfe in der Eishockey-Regionalliga nachlegen und am Sonnabend zuhause gegen die Saale Bulls aus Halle einen weiteren Sieg feiern. Dazu hoffen sie ab 17 Uhr im heimischen Wolfsbau natürlich auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans.

Nach zuletzt sehr erfolgreichen Auswärtsauftritten in Dresden und beim ECC Preußen Berlin steht für die Mannschaft um Trainer Sven Schröder die zweite Begegnung mit den Bullen auf dem Programm. So begegneten sich beide Teams in dieser Saison schon einmal, als die Wölfe beim 11:2-Auswärtssieg keinerlei Probleme hatten. Mit den zuletzt drei Siegen in Folge gegen Niesky, Dresden und die Berliner Preußen sind die Gastgeber auch am Sonnabend gegen die Saalestädter in der Favoritenrolle. Allerdings bereitet die Kranken- und Verletztenliste den Schönheidern Sorgen. So steht noch nicht fest, wer wirklich aufs Eis kann.

"Wir sind in einem Monat, der stets wichtig ist, um Punkte zu sammeln. In welche Richtung es geht, zeigt sich in den aktuellen Partien", so Wölfe-Coach Sven Schröder. Mit den zwei Auswärtssiegen vom vergangenen Wochenende sei ein guter Start gelungen. "Wir wollen daran anknüpfen - unabhängig davon, wer es gesundheitlich ins Team wieder zurück schafft und fit wird." Freilich sei es besser, 19 gesunde Spieler im Kader zu haben. "Aber es kann immer zu Ausfällen kommen. Daher wollen wir nicht jammern." So setze sein Team alles daran, zuhause einen Sieg einzufahren.

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