Wölfe dürfen gleich wieder vor eigenen Fans ran

Eishockey, Regionalliga: Gegen die 1b-Vertretung der Saale-Bulls Halle sind die Schönheider in der Favoritenrolle

Schönheide.

Nach ihrem gelungenen Meisterschaftsstart in der Eis-hockey-Regionalliga Ost mit dem 7:3-Heimsieg über Chemnitz dürfen die Schönheider Wölfe morgen erneut im eigenen Stadion ran. Gegner ist ab 17 Uhr die 1b-Vertretung der Saale-Bulls Halle.

Die Gäste haben als Thüringenmeister den Aufstieg geschafft. Im Gegensatz zu den Schönheidern, die morgen erst ihre zweite Partie absolvieren, war die Reserve des Ober- ligisten aus der Saalestadt bereits viermal im Einsatz, sammelte dabei sechs Punkte. Neben Pleiten gegen Chemnitz (4:11) und beim FASS Berlin (2:11) gab es zwei Erfolge über Bad Muskau (5:2/6:3).

Wölfe-Trainer Sven Schröder sieht sein Team in der Favoritenrolle auflaufen. "Wir wollen uns weiter steigern und haben noch an vielen Kleinigkeiten zu arbeiten." Defensiv sei Konzentration gefragt, da Halle über zwei starke Kontingent-Spieler verfüge, die immer für Tore gut sind. Fehlen werden Schröder der verletzte Jannik-Noah Grätke sowie berufsbedingt Leon Marko und Florian Richter. Im Kader der Gäste steht laut Wölfe-Pressesprecher Markus Gläß mit Roy Hähnlein ein Akteur, der lange das Trikot der Erzgebirger trug. Und Halles Trainer Georgij Kimstatsch habe einst als Spieler nicht nur die Schönheider mit seiner Treffsicherheit geärgert. (kjr)

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