Zwölf Gespanne haben es auf den Stülpner-Pokal abgesehen

Viele Herausforderungen haben am Wochenende die Teilnehmer der 10. Karl-Stülpner-Rundfahrt zu meistern. "Am Start sind 14 Gespanne aus ganz Sachsen", sagt Organisator Kay Groß vom RFV St. Hubertus Großolbersdorf. Auf seinem Reiterhof beginnt morgen der Wettkampf, wobei sich die Herausforderung zunächst in Grenzen hält. Schließlich steht eine 25 Kilometer lange Tour auf dem Programm, auf der keine Hindernisse warten. "Es geht nur darum, ein bestimmtes Zeitlimit einzuhalten", erklärt Groß. Ab 9.30 Uhr brechen die Kutschen aller drei Minuten Richtung Hohndorf auf. Nach einer Mittagspause in Großolbersdorf führt der Weg danach weiter über Warmbad. So richtig anspruchsvoll wird es dann aber erst am Sonntag, wenn ab 9 Uhr auf dem Fahrplatz der Reitanlage Groß das Gleichmäßigkeitshindernisfahren ansteht. "Es wird zwei Umläufe geben, die möglichst in der gleichen Zeit zu bewältigen sind", erläutert Kay Groß den Modus. Ganz so einfach, wie es klingt, ist der Wettbewerb nicht. Schließlich müssen auf der Runde mehrere Hindernisse wie der Wassergraben (Foto), ein Hang sowie Strohballen gemeistert werden. So gastfreundlich Kay Groß auch ist: Den Siegerpokal würde er gern daheim behalten, denn wie Ingo Haase und Conny Lehnert tritt auch der Organisator selbst zur zehnten Auflage der Karl-Stülpner-Rundfahrt an.

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