Zwönitzerinnen hoffen auf dritten Sieg in Serie

Handball, Verbandsliga: Der Tabellen-Neunte muss beim Siebten und Mitaufsteiger Riesa/Oschatz ran

Zwönitz.

Während die Sachsenligamänner des Zwönitzer HSV 1928 am Wochenende spielfrei haben, müssen die Frauen in der Verbandsliga morgen, 15 Uhr, bei der HSG Riesa/Oschatz II ran.

Die Partie ist das erste Aufeinandertreffen der beiden diesjährigen Verbandsligaaufsteiger - die Gastgeberinnen hatten im Vorjahr den Meistertitel im Spielbezirk Sachsen-Mitte errungen. Bislang lief es für "RIO" ein wenig besser als bei den Zwönitzerinnen. Mit vier Punkten Vorsprung und Rang 7 steht die Mannschaft zwei Plätze besser da als das HSV-Team, das allerdings gegen Plauen-Oberlosa II und Leipzig-Mockau zuletzt zwei wichtige Erfolge hintereinander einfuhr.

Die Erzgebirgerinnen dürfen sich vermutlich auf eine junge Mannschaft einstellen, bei denen einige U-21-Spielerinnen auch regelmäßig im Aufgebot der 1. Frauenmannschaft zu finden sind. Die Ergebnisse sprechen dennoch dafür, dass nichts unmöglich ist. So verlor Riesa/Oschatz recht klar bei Leipzig-Mockau - und auch zu Hause waren die Niederlagen gegen Leipzig Südwest und Marienberg II nicht unbedingt zu erwarten. "Für uns kommt es darauf an, an die guten Leistungen vom vergangenen Samstag anzuknüpfen", sagt Trainer Ralf Beckmann. Das Spiel wird statt in der üblichen WM-Sporthalle Riesa in der Rosenthalsporthalle Oschatz ausgetragen. (bral)

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