Freiberger Miners träumen vom Final Four

Basketball: Trotz vieler Abgänge wollen die ATSV-Herren in der Landesliga besser abschneiden als zuletzt

Freiberg.

Es dauert zwar noch etwas, bis die Basketballer des ATSV Ende September bei den Leipzig Lakers III in die neue Landesliga-Saison starten. Doch diese Vorbereitungszeit wird nötig sein: "Wir hatten einige unerwartete Abgänge", sagt Tim Aubel, der Sportliche Leiter der Miners. Insgesamt hat er 26 Spieler für den Männerbereich im Aufgebot. "Die heißt es jetzt, sinnvoll auf das Landesliga-Team und unsere zweite Mannschaft in der Bezirksliga zu verteilen", sagt Aubel.

Bis Ende September wollen die Trainer Fabian Göhler und Johannes Burkert ihre Kader festlegen. Mit Noack, Wieczoreck, Bernhardt und Quassowski stehen vier Stammspieler nicht mehr zur Verfügung. Auch Paul Gabriel wird wahrscheinlich eine längere Pause einlegen. "Das ist aber die Chance für unseren Nachwuchs, sich mit guten Leistungen dauerhaft für die Herrenteams anzubieten", sagt Aubel.

Das Saisonziel der Miners für die kommende Spielzeit ist dabei noch vakant. "Mehr als Platz 6 der Vorsaison wäre schön", sagt der Sportchef. Das Erreichen des Final-Four-Turniers sei der Traum. Dafür müsste die Mannschaft Platz 2 in der Landesliga-Gruppe 2 erreichen.

Insgesamt schickt der ATSV in der neuen Saison acht Teams an den Start. Die Damen spielen erneut in der Landesliga, dazu gesellen sich vier Teams in der Jugend-Bezirksliga (U18, U16, U14, U12). Hinzu kommt ein Team in der Altersklasse U10, das in der Jugendliga Sachsen und der Bezirksliga Chemnitz auf Korbjagd geht.

Die Abteilung Basketball des ATSV zählt inzwischen mehr als 110 Mitglieder. Davon sind über die Hälfte Jugendliche und Kinder. (eli)

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