Halbfinale im Blick

Die Handballer des TSV Mittweida wollen ihre Erfolgsserie fortsetzen und ins Halbfinale des Bezirkspokals einziehen. Ein Akteur ist noch fraglich.

Mittweida.

Zwei Spiele, zwei Siege - die Bilanz von Steffen Kopasz nach seiner Rückkehr auf die Trainerbank der Mittweidaer Bezirksliga-Handballer kann sich sehen lassen. Nun will er mit seinem Team auch im Pokal die Erfolgsserie fortsetzen. Die Mittweidaer treffen im Viertelfinale an diesem Samstag auf den HC Fraureuth.

Das Duell ist für die Mittweidaer so etwas wie ein Dauerbrenner. In der Liga begegnen sich die Teams seit Jahren und liefern sich zumeist enge Duelle. Im Pokal warfen die Westsachsen die Mittweidaer zuletzt 2016 aus dem Wettbewerb, damals schon in der 1. Runde (33:24). "Doch nicht nur deshalb haben wir noch eine Rechnung mit den Fraureuthern offen", sagt Kopasz. Im September verloren die Mittweidaer vor heimischer Kulisse mit 20:24. Damals war Kopasz noch als Zuschauer in der Halle. "Die Jungs haben lang geführt, es dann aber nicht über die Zeit bekommen."

Dass es nun läuft, macht er eher an psychologischen Dingen als an sportlichen fest. "Handball spielen konnten die Jungs schon immer. Ich habe ihnen zuletzt lediglich etwas Mut zugesprochen." Gegen Fraureuth müssen sich die Mittweidaer nun auch auf den starken Rückraum einstellen. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Eduard Sabot. "Ein Gegenspieler ist ihm beim vergangenen Spiel unglücklich aufs Knie gefallen."


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