Freiberg
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Zwischen Nervenschlacht und „Agenda 2031“: Gegen Mitkonkurrent Oebisfelde stehen Freibergs Regionalliga-Handballer vor einem Schlüsselspiel. Einer sorgte im Vorfeld für einen echten Wachmacher.
Das ernüchternde Fazit für die HSG Freiberg (12. Platz/16:32 Punkte) nach der schmerzvollen 32:37-Heimniederlage gegen Schlusslicht Eisenach II (12:34) lautete: kein Zugriff, keine Lösungen, keine Punkte. „Für mich geht nach Fehlern zu schnell der Kopf runter“, grub HSG-Trainer Mario Huhnstock tiefer und legte den Finger auch in die...
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