Knifflige Hausaufgaben

Handball: Rotation-Teams gegen Schneeberg und Lok

Weißenborn.

Die erste Niederlage der Saison war bei den Sachsenliga-Handballerinnen des SV Rotation Weißenborn nicht lange ein Thema. "Darüber haben wir schon Samstagabend nicht mehr geredet", sagt Weißenborns Sportkoordinator Ralf Hallas. Der Blick habe sich sofort auf das nächste Heimspiel gerichtet, zu dem Rotation (9./2:2) am Sonnabend, 16 Uhr, Tabellennachbar SVSchneeberg (10./0:4) erwartet.

Die Erzgebirgerinnen spielen eine aggressive Abwehr wie zuletzt der SC Hoyerswerda. "Deshalb können wir erahnen, was uns erwartet", warnt Hallas vor den bislang punktlosen Gästen. "Die Schneeberger können nicht nur Lichterfest feiern, sie können auch Handball spielen." Die Rotation-Damen allerdings auch, was sie vorige Saison gegen Schneeberg zweimal erfolgreich unter Beweis stellten (33:29, 37:29). Hallas ist deshalb nicht bange: "Wir hatten auch in Hoyerswerda unsere Chancen, haben jedoch viele freie Würfe und auch Siebenmeter vergeben", sagt der Sportkoordinator. "In der Sachsenliga wird das bestraft."

Auch die Männer des SV Rotation haben in der Verbandsliga eine harte Nuss zu knacken: Der Aufsteiger (10./0:4) empfängt am Sonnabend, 18 Uhr, den aktuellen Zweiten der Staffel West, Lok Leipzig-Mitte (4:0) in Weißenborn. "Vielleicht klappt es ja im dritten Anlauf mit etwas Zählbaren", sagt Trainer Jens Peschke. Nach Niederlagen gegen Neudorf/ Döbeln II und bei LVB II wäre Peschke gegen den starken Vorjahressiebten auch mit einem Zähler zufrieden. "Das wäre schon einmal ein Anfang." (sb)

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