Miners gehen optimistisch ins neue Jahr

Basketball: ATSV Freiberg als Talentstützpunkt in Sachsen bestätigt - Turnier auf dem Schlossplatz geplant

Freiberg.

Auch wenn Paul Gabriel, der im September neu gewählte Abteilungsleiter der ATSV-Basketballer, keine hellseherischen Fähigkeiten besitzt, so geht er doch fest davon aus, dass im neuen Jahr mehr Spiele auf dem Parkett stattfinden, als es in seiner bisherigen Amtszeit der Fall war. Gerade einmal eins der 118 geplanten Saisonspiele konnte ausgetragen werden, bevor der neuerliche Lockdown alle Pläne und Hygienekonzepte der Freiberger Korbjäger wieder über den Haufen warf. "Nun harren wir alle der Dinge, die da kommen", sagt Gabriel.

Es gebe aktuell verschiedene Szenarien, erklärt der Sportliche Leiter Tim Aubel, "von einer komprimierten kompletten Saison über eine einfache Runde bis zu einem völlig modifizierten Spielplan." Klar sei aber auch, "dass wir nach Wiederöffnung der Hallen trotz allen individuellen Fithaltens mehrere Wochen Vorbereitung brauchen, bevor wir wieder mit allen Teams in den Spielbetrieb einsteigen können."

Abseits des gesperrten Parketts wurden die Freiberger Miners durch die Nachwuchsleistungssportkommission des Basketballverbandes Sachsen als Talentstützpunkt bestätigt - "als einziger neben den großen Städten Chemnitz, Leipzig und Dresden", freut sich Aubel. Auch die ersten Termine für die Nach-Corona-Zeit stehen schon fest. Mitte September ist das 14. Basketball-Jugendcamp geplant und noch vor den Sommerferien soll ein 3x3-Turnier auf dem Schlossplatz ausgerichtet werden - mit den Niners Chemnitz als Kooperationspartner. (tia)

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