Peniger Frauen mit Verjüngungskur

Die TSV-Damen gehen zuversichtlich in ihre zweite Bezirksliga-Saison in Folge

Penig.

Der Auftakt in die Pflichtspielsaison ist für die Peniger Bezirksliga-Handballerinnen schon vielversprechend gelaufen. Trotz der 24:25-Pokalniederlage nach Verlängerung gegen Liga-Kontrahent BSV Limbach-Oberfrohna zog der Peniger Trainer Heiko Schneider ein positives Fazit und blickt damit zuversichtlich auf die neue Saison.

"Ich denke schon, dass wir in diesem Jahr eine etwas bessere Rolle in der Bezirksliga spielen können." Im Vorjahr nahmen die Penigerinnen das Aufstiegsrecht wahr und verjüngten daraufhin den Kader. Viele Spielerinnen aus der A-Jugend stießen zum Frauenteam. Mit dem Aufstieg wollte der Verein vorbeugen, um langfristig den Spielbetrieb auf Bezirksebene zu erhalten. Letztlich reichte der 11. Platz sogar zum Verbleib in der Bezirksliga.

Und auch in diesem Sommer stand wieder ein kleiner Umbruch auf dem Plan. Das B-Juniorinnen-Team, das in der Vorsaison in der Bezirksliga auf Punktejagd ging, wurde bereits mit zu den Frauen hochgezogen. "Physisch können die meisten sogar schon mithalten, was sich im Pokalspiel gezeigt hat", sagt Heiko Schneider. Nun gelte es noch, an den spielerischen Abläufen zu feilen. Zudem kann der TSV-Trainer nun nicht mehr über einen zu kleinen Kader klagen. "Wir sind jetzt in der glücklichen Lage, dass wir den ein oder anderen Ausfall am Spieltag auch kompensieren können", so Schneider. Durch die Rückkehr der Schwestern Vanessa und Vivien Kühn verspricht er sich zudem mehr Stabilität. Bei der USG Chemnitz starten die Penigerinnen morgen Abend in die Saison. (rosd)

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