Sorgen vor Topspiel

Die Sachsenliga-Fußballer von Germania Mittweida empfangen am Sonntag den Großenhainer FV. Doch die Verletztenliste ist länger geworden.

Mittweida.

Für Germania-Trainer Uwe Schneider sind die Rollen vor dem nächsten Spitzenspiel seiner Mittweidaer Landesliga-Fußballer (2./14) am Sonntag gegen den Großenhainer FV (3./12) klar verteilt. "Wir brauchen eine Riesenleistung, um am Sonntag gegen Großenhain bestehen zu können", sagt der 58-Jährige. Die Verletztenliste in Mittweida ist länger geworden.

"Philipp Rauthe hat sich gegen Niesky einen Muskelfaserriss zugezogen. Ich rechne damit, dass er einen Monat ausfällt." Der Kapitän ist nicht nur der vierte Stammspieler, auf den der Coach längerfristig verzichten muss, sondern nach Mohanad Salim und Andreas Hönig auch der dritte Innenverteidiger. Beim vierten, Christian Kuhl, ist Schneider optimistisch. "Wir haben in dieser Woche nur einmal trainiert, was vor so einem Spiel eigentlich zu wenig ist. Aber wir können nicht noch mehr Verletzungen riskieren und die Jungs sollen über den Feier- und Brückentag abschalten." Großenhain werde mit mehr Tempo agieren als Niesky in der Vorwoche, so der Coach. "Das wird eine enorm harte Aufgabe." (rosd)

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