Aschberg-Challenge mit Neuerungen

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Klingenthal.

Die Aschberg-Challenge als virtuelle und individuelle Alternative zum Aschberglauf geht vom 1. bis 16. Mai mit einigen Neuerungen in ihre zweite Auflage. Wie die Organisatoren Conrad Götzel, Thomas Ungethüm, Alexander Ott und der VSC Klingenthal informieren, winkt den Besten in der Kombinationswertung diesmal der Titel "Aschbergkönigin" und "Aschbergkönig". Worum geht es? Da es die Corona-Pandemie auch in diesem Jahr nicht erlaubt, den 4,6 Kilometer langen Lauf vom "Postillion" auf den Aschberg als echten Wettkampf auszutragen, kann jedermann die mit 330 Höhenmetern gespickte Strecke innerhalb der zwei Wochen individuell meistern. Start- und Zielpunkt sind markiert. Es gibt eine Wertung für Läufer, eine für Radfahrer und die Kombinationswertung. Die Zeiten sollen mit modernen Laufuhren dokumentiert und an den VSC Klingenthal übermittelt werden. Neu ist: Die Teilnehmer können mit einer kleinen Spende die Nachwuchsarbeit des VSC unterstützen. ( tyg)

www.vsc-klingenthal.de

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