Bundesliga in vier Gruppen gegliedert

Markneukirchen.

Die Bundesliga der Ringer startet nun doch mit vier Vorrundengruppen statt wie bisher drei in die neue Saison. Bei einer Umfrage unter den 26 Bundesligisten hatte sich die große Mehrheit von 20 für vier Staffeln ausgesprochen, nur vier wollten die bisherige Variante beibehalten, ein Verein enthielt sich der Stimme, einer nahm an der Umfrage nicht teil. Damit werden nun zwei Gruppen mit jeweils sieben und zwei Gruppen mit je sechs Teams gebildet. Der AV Germania Markneukirchen kann sich somit auf Derbys mit Greiz und Aue freuen. Zudem hat er wie schon im Vorjahr den KSC Hösbach in der Gruppe, muss aber auch die lange Fahrt nach Lübtheen in Mecklenburg in Kauf nehmen. Die Favoritenrolle kommt in der Staffeln dem SC Kleinostheim zu. "Die neue Einteilung ist eine gute Lösung, die Viererstaffeln gehen für uns in Ordnung", sagt der Vereinsvorsitzende des AV Germania, Jens Berndt. Mit der neuen Einteilung werden Doppelkampftage umgangen, auch das Losverfahren für den Einzug von zwei Drittplatzierten in die Endrunde entfällt. Nunmehr ziehen die besten vier jeder Staffel in die Endrunde ein. Im K.o.-Verfahren wird dann ab dem Achtelfinale der neue Titelträger ermittelt. (rjö)

Ost-Staffel der Bundesliga: FC Erzgebirge Aue, RSV Rotation Greiz, AV Germania Markneukirchen, RV Lübtheen, SC Kleinostheim, KSC Hösbach

30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
00 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.