Die Bezirksliga schaut nach Reichenbach

Volleyball: Frauenteams haben morgen Heimrecht

Reichenbach.

In der Volleyball-Bezirksliga der Frauen rückt Reichenbach morgen ganz besonders in den Mittelpunkt. Denn sowohl dem unbesiegten Spitzenreiter FSV Reichenbach als auch dem Stadtrivalen, dem mit drei Niederlagen gestarteten Tabellenletzten VSV Eintracht Reichenbach steht ein Heimspieltag bevor. Die Volleyball-Anhänger erwarten in beiden Hallen ab 14 Uhr spannende Spiele. Schließlich geht es um wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft beziehungsweise um den Klassenerhalt.

Der FSV Reichenbach will in der Sporthalle der Weinholdschule gegen Textima Chemnitz Süd ebenso wie gegen die WSG Schwarzenberg-Wildenau seiner Favoritenrolle gerecht werden. "Unser Ziel sind sechs Punkte", sagt Trainer Frank Sommer. Dass seine Mannschaft jedoch in beiden Duellen kein Spaziergang erwartet, ist ihm und seinen Mädels klar. Vor allem mit Textima haben die Reichenbacherinnen noch eine Rechnung offen, nachdem sie in der Vorsaison gegen diese Mannschaft wichtige Punkte im Kampf um den Staffelsieg eingebüßt hatten. Vor Schwarzenberg ist der FSV nicht nur wegen der Auswärtsniederlage im Vorjahr gewarnt. Frank Sommer: "Die Mannschaft ist immer für eine Überraschung gut." Zeitgleich mit dem FSV I schlägt auch der FSV II in der Bezirksklasse daheim auf.

In der Sporthalle an der Cunsdorfer Straße geht es zur gleichen Zeit für den VSV Eintracht Reichenbach um das erste Erfolgserlebnis der Saison. Trainer Sascha Singer geht nach dem ersten Satzgewinn zuletzt bei Chemnitz-Harthau optimistisch in die Heimspiele gegen Aufsteiger ESV Nassau und gegen den Vogtland-Rivalen VSV Oelsnitz. "Die Mädels haben gegen Harthau phasenweise gezeigt, was sie spielen können. Wenn sie das halbwegs konstant aufs Feld bringen, werden wir auch die ersten Punkte holen", sagt der Trainer. Mit Nassau kommt der Vorletzte zum Kellerduell, der aus vier Spielen auch erst einen Zähler verbuchte. "Die Mannschaft ist für mich aber schwer einzuschätzen", sagt Sascha Singer. Er sieht sein Team aber auch gegen Oelsnitz nicht chancenlos und hofft nach dem Ausfall von Sarah Wolf, dass ihm morgen alle anderen Spielerinnen zur Verfügung stehen. (tyg)

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