Großfriesen/Wacker scheitert an Fortuna Chemnitz

Die A-Junioren des VFC Plauen haben das Vogtlandderby im Sachsenpokal klar mit 4:0 für sich entschieden. Auch der Reichenbacher FC kam mit 4:0 eine Runde weiter.

Plauen.

Ganz im Zeichen des Sachsenpokals stand das Wochenende bei den Nachwuchsfußballern. Bei den A-Junioren waren vier vogtländische Vertreter in der 2. Runde am Start. Souverän mit 4:0 zog der Reichenbacher FC durch Tore von Leon Dietzsch (2), Nick Riemer und Norwin Hinte gegen die SpG Lauter/Bermsgrün in die nächste Runde ein. Die SpG Großfriesen/Wacker Plauen scheiterte mit 1:3 an Fortuna Chemnitz. Den frühen Rückstand glich Großfriesens Franz Hohmuth in der 65. Minute aus. Zwei Treffer der Chemnitzer besiegelten das Pokalaus. Im Vogtlandderby zwischen dem VFC Plauen und dem VfB Auerbach ging es deutlich zu. Bereits zur Halbzeit führte der VFC auf dem Hauptplatz im Vogtlandstadion mit 4:0 durch Tore von Marlon Siegel (2), Tom Heinemann und Justin Schwarz. In der zweiten Halbzeit sollten vor über 100 Zuschauern keine Tore mehr fallen.

Beide Vereine schickten auch ihre B-Junioren in die zweite Runde des Sachsenpokals. Während die Auerbacher mit 1:6 beim ESV Zschorlau unterging, setzten sich die B-Junioren des VFC Plauen mit 4:0 beim SV Limbach-Oberfrohna durch. Auch bei den C-Junioren hatten die Kicker vom VfB Auerbach das Nachsehen. Zu Hause unterlagen die Vogtländer dem FSV Zwickau mit 0:3. Am 14. Oktober wird im Spiel VfB Annaberg gegen den VFC Plauen der letzte Teilnehmer für die 3. Runde ausgespielt. Bei den D-Junioren unterlag der SC Syrau dem VfB Fortuna Chemnitz mit 2:6. Der VfB Auerbach spielt am 15. Oktober gegen das Team des FC Erzgebirge Aue.

Auch im Mädchenfußball stand der Sachsenpokal am Wochenende auf dem Programm. Dabei empfing die B-Jugend der SG Pfaffengrün die C-Jugend von RB-Leipzig zum Achtelfinale. Für die Pfaffengrünerinnen war es ein Highlight, was auch die stattliche Zuschauerzahl von 120 unter Beweis stellte. Gegen die Leipzigerinnen war allerdings kein Kraut gewachsen. 0:14 hieß es am Ende.

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