Heimmannschaft beweist den längeren Atem

Lengenfeld.

Nach dem ersten Saisonsieg am Wochenende zuvor mussten die Bezirksliga-Handballer des VfB Lengenfeld am Samstag die Heimfahrt mit leeren Händen antreten. Sie verloren bei der USG Chemnitz 22:24 (11:9). Dabei konnte die Lengenfelder Mannschaft über die gesamte Spielzeit mit der USG mithalten. Erst in den letzten Minuten wurde das Spiel zugunsten der Heimmannschaft entschieden.

In der Anfangsphase ließen es beide Teams im Angriff ruhig angehen. Aus dem Positionsspiel wurde versucht, den Ball im gegnerischen Gehäuse unterzubringen. Bis zur 10.Minute erspielte sich Chemnitz eine 4:2-Führung. Doch Lengenfeld hatte die richtige Antwort parat und traf nur zwei Minuten später zum Ausgleich. Im weiteren Verlauf erarbeitete sich der VfB einen Vorsprung von bis zu drei Toren. Mit einer 11:9-Führung für Lengenfeld ging es in die Kabinen. Direkt nach Wiederanpfiff traf Justin Fuchs und erhöhte den Vorsprung auf drei Treffer. Doch die USG kam immer besser ins Spiel.

Tor um Tor musste Lengenfeld seinen Vorsprung hergeben. In der 45.Minute stand es beim 15:15 wieder unentschieden. Das Spiel trat nun in die entscheidende Phase. Beide Mannschaften wechselten sich mit der Führung ab. Doch Chemnitz hatte zum Ende des Spiels den längeren Atem und traf in der 57. Minute zum 23:21. Wolf antwortete mit dem Anschlusstreffer zum 23:22. Mehr gelang jedoch nicht mehr. Chemnitz spielte trotz Unterzahl die letzte Minute routiniert herunter und traf kurz vor dem Schlusspfiff zum Endstand von 24:22. Am Sonntag, 15 Uhr trifft Lengenfeld in eigener Halle auf Niederwiesa. (tmin)

Lengenfeld: A. Rink, Strauß, Streng (3 Tore), Rudolph (3), J. Fuchs (6/davon 2 Siebenmeter), P. Rink (3), Schramm, Möckel (4), Böttger, Wolf (3)

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