Jeder Punkt kann in Luckenwalde entscheiden

Ringen: WKG mit drei Kämpfen in sieben Tagen - zwei davon auswärts

Plauen.

Die Regionalligaringer der WKG Pausa/Plauen kämpfen eine englische Woche aus. Nach dem 17:13-Sieg am Samstag in Potsdam geht es am Donnerstag in die gleiche Richtung. Denn es steht 15 Uhr der Kampf gegen den 1. Luckwenwalder SC an. Gleich am kommenden Samstag empfangen die Schützlinge des Trainergespannes Werner Schellenberg/Anatolij Judin den SV Luftfahrt Berlin, ab 19:20 Uhr in der Schulsporthalle Pausa.

Luckenwalde kämpft, nach Höhenflug und Absturz, nun das zweite Jahr in der Regionalliga Mitteldeutschland. 2006 waren sie Deutscher Mannschaftsmeister, doch dann kam die Insolvenz und der Neubeginn in der untersten, regionalen Kampfklasse. Mit zahlreichen Sportschülern verstärkt, kämpfte sich der 1. LSC vergangenes Jahr auf den 3. Platz. Dieses Ergebnis wollen sie auch im zweiten Jahr nach dem Aufstieg wiederholen.

Die WKG Pausa/Plauen hatte es nach dem Mannschaftsrückzug nicht ganz so schwer. Zahlreiche Eigengewächse gaben in den vorangegangenen Begegnungen schon ihre Visitenkarte in der Regionalliga ab. Doch auch die erfahrenen Ringer wie Eryk May, Janik Rausch, Dawid Peplowski und Anatolij Judin erwiesen sich als tragende Säulen, die den jungen Nachwuchsathleten Halt und Selbstvertrauen geben.

In Luckenwalde dürfte es ähnlich wie in Frankfurt/Oder, wo die Begegnung 16:16 endete, zu einem Duell zweier Teams auf Augenhöhe kommen. "Jeder einzelne Kampfpunkt könnte entscheidend sein", heizt Trainer Schellenberg sein Team an, das den Schwung der letzten Siege mit nach Luckenwalde nehmen soll.

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