Regionalliga steht auf der Kippe

Pausa.

Die Regionalliga-Ringer der Wettkampfgemeinschaft Pausa/ Plauen haben einen Kontrahenten weniger. Nachdem zwei Coronainfektionen beim 1. Luckenwalder SC bekannt wurden, zogen die Brandenburger ihr Team aus der zweithöchsten Kampfklasse zurück. Neben den Vogtländern sind damit nur noch die Teams aus Berlin, Thalheim und Gelenau in der Regionalliga Mitteldeutschland vertreten. "In dieser Woche fällt die Entscheidung, ob und wie es weitergeht, da auch im Erzgebirge die Corona-Infektionszahlen stark angestiegen sind", teilt Joachim Kühn, der Präsident des Ringer-Verbandes Sachsen mit. Er verweist auf eine kurzfristig angesetzte Videokonferenz mit seinen Amtskollegen aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin, auf der über das weitere Vorgehen beraten wird. "Wir sind für eine Fortsetzung der Meisterschaft, es geht hier um unseren Sport, wobei wir am Samstag alle Hygienemaßnahmen umgesetzt haben", sagte der Vorsitzende des KSV Pausa, Ulrich Leithold. (rjö)

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