Schlusslicht ist zu Gast

In der Ringer-Regionalliga Mitteldeutschland steht für Germania Markneukirchen der erste Heimkampf der Rückrunde an. Gegner ist der RV Lugau.

Markneukirchen.

Der Siegeszug des AV Germania Markneukirchen in Richtung Ringer-Bundesliga hält an. Am Samstag ab 19.30 Uhr kommt es in der Trainings- und Wettkampfarena an der Schützenstraße zum ersten Heimkampf der Rückrunde der Regionalliga Mitteldeutschland. Gegner ist der RV Lugau, bei dem in der Hinrunde ein 29:6-Erfolg errungen wurde. Auch der Rückkampf in Markneukirchen scheint von der Papierform her nur eine Frage nach der Höhe des Markneukirchener Sieges zu sein.

"Mit Anton Vieweg und Krzysztof Sadowik hat Lugau zwei Ringer in seinen Reihen, die zu den fleißigsten Punktesammlern der Regionalliga gehören", unterstreicht Mannschaftsleiter Jörg Guttmann die Leistung der beiden Lugauer, die im Hinkampf auch die Siegpunkte für die Erzgebirger holten. Zudem dürfte es auch zwischen Germanias Roman Walter und Lugaus Nachwuchs-Ass Tim Hamann erneut zu einem spannenden Duell kommen. Zu beachten ist auch Toni Peprny. Der Erzgebirger gehört zum erweiterten Kreis der Auswahl des Deutschen Ringerbundes um Bundestrainer Maik Bullmann.

Am vergangenen Samstag hatte der RV Lugau mit einem klaren 20:9-Heimsieg über den SV Luftfahrt Berlin aufhorchen lassen. Für den Tabellenletzten war es der erste Erfolg in der laufenden Saison.

Markneukirchen kann gegen Lugau auf seine kompakte Stärke bauen, wobei noch immer der verletzungsbedingt fehlende Bence Fulai eine Lücke reißt, die in der Rückrunde durch Aufrücken der Germania-Ringer in die nächsthöhere Kategorie jedoch geschlossen werden konnte.

"Die größten Verfolger, wie Luckenwalde und Thalheim, haben wir erst einmal hinter uns gelassen. Nun sollten wir uns auch gegen Lugau keine Blöße geben", so Markneukirchens Trainer André Backhaus, der sich auf einen stimmungsvollen Kampfabend freut.

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